ANDREAS SLOMINSKI – DAS Ü DES TÜRHÜTERS

14. MAI − 21. AUGUST 2016 - HALLE FÜR AKTUELLE KUNS

Andreas Slominski (geb. 1959) ist einer der bemerkenswertesten Vertreter eines neuen Geistes in der Skulptur und Installationskunst. Bekannt wurde er durch seine Fallen-Objekte seit Ende der 1980er Jahre,

Danke, wir brauchen nichts!:

12.07. – 21.08.2016 | Kunsthaus Hamburg

Danke, wir brauchen nichts!
Jahresausstellung des Berufsverbands bildender Künstlerinnen und Künstler e.V.

Manet – Sehen / Der Blick der Moderne

27. Mai 2016 bis 04. Sep 2016 - Hamburger Kunsthalle

Manet – Sehen. Der Blick der Moderne eine Ausstellung der Superlative: Mit Meisterwerken von Édouard Manet (1832-1883) präsentiert sie einen der bedeutendsten Wegbereiter der modernen Malerei, der die Kunst im 19. Jahrhundert wie kein Zweiter revolutioniert hat.

KEN SCHLES – JEFFREY SILVERTHORNE – MIRON ZOWNIR

5. MAI − 7. AUGUST 2016 - HAUS DER PHOTOGRAPHIE

Die Großstadt als Thema mit ihren Subkulturen, Verheißungen und Gefahren eint die drei fotografischen Positionen von KEN SCHLES, JEFFREY SILVERTHORNE und MIRON ZOWNIR, die im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg vom 5. Mai bis 7. August 2016 vorgestellt werden.

Geta Brătescu – Retrospektive

30. Apr 2016 bis 07. Aug 2016 - Hamburger Kunsthalle

Geta Brătescu (geb. 1926) gilt als Grande Dame der konzeptuellen Kunst Rumäniens. Zu ihrem 90. Geburtstag richtet die Hamburger Kunsthalle eine umfassende Werkschau aus, die wichtige Schlüsselwerke und Werkserien aus über sechs Jahrzehnten versammelt.

RAYMOND PETTIBON − HOMO AMERICANUS

28. FEBRUAR − 11. SEPTEMBER 2016 | SAMMLUNG FALCKENBERG

Auf vier Stockwerken der Sammlung Falckenberg zeigen die Deichtorhallen Hamburg die größte jemals präsentierte Ausstellung des Werkes des amerikanischen Künstlers Raymond Pettibon (geb. 1957). Zu sehen sind mehr als 1.200 Werke, darunter 700 Zeichnungen, dazu hunderte von Flyern, Plattenhüllen und Fanzines sowie Filme, Malereien und Wandzeichnungen.

Provenienzforschung am MKG

ab 19. September 2014  Museum für Kunst und Gewerbe

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) hat im Mai 2010 als eines der ersten Museen für Angewandte Kunst in Deutschland mit der systematischen Erforschung der Herkunft seiner Sammlung begonnen. Kunstwerke, die während und nach der Zeit des Nationalsozialismus in das Haus gelangt sind, werden von einer Provenienzforscherin mit Blick auf eine mögliche verfolgungsbedingte Zugangsgeschichte untersucht. Die bisher ermittelten Provenienzen dokumentieren eine Vielzahl von spannenden Objekt-Biografien,